martes, 1 de abril de 2008

Soldados del ejército republicano

El jefe de la Policía de Seguridad y del Servicio de Seguridad

B.Nr. 5740/38 - IV A 2 -

[lista de destinatarios]


Berlín, 25 de Septiembre de 1940


Asunto: Tratamiento de los antiguos combatientes rojos de la guerra de España alemanes y extranjeros.

a) Alemanes del Reich y aquellos antiguos combatientes rojos de la guerra de España que han perdido la ciudadanía.

(...)

b) Los antiguos combatientes rojos de la guerra de España con nacionalidad extranjera - también los ciudadanos españoles - que estaban internados o encuadrados activamente contra Alemania en los Estados enemigos (especialmente en la Francia ocupada) y que han caido prisioneros de Alemania abandonarán por orden del Führer la condición de prisioneros de Guerra y serán entregados a la Gestapo (Policía Secreta del Estado).

El jefe de las SS y de la Policía Alemana ha ordenado que igualmente estos presos sean mantenidos en prisión preventiva. Por ello los que pierdan la condición de prisioneros de guerra han de ser transferidos a las unidades de la Policía del Estado a requerimiento de los Servicios competentes del Ejército y, de acuerdo con el Departamento IV C 2 de la Oficina Central de Seguridad del Reich serán trasladados al campo de concentración que ésta determine.

Los combatientes rojos de la guerra de España extranjeros que se encuentren o sean hechos prisioneros en los Estados enemigos han de ser detenidos por los Comandos de Intervención cuando:

a) hayan combatido con las armas contra las tropas de Franco b) no tengan más de 55 años y c) sean aptos para la vida de Campos y detención según un reconocimiento médico.

Dentro de los extranjeros combatientes de rojos de la guerra de España, en lo que se refiere a los

__súbditos españoles__

procede directamente su traslado a un Campo de Concentración en el Reich tras envío de un listados en doble ejemplar al Departamento IV A 2 del RSHA [Oficina Central de Seguridad del Reich], que habrá de contener los siguientes datos:

Número -- Apellido -- Nombre - Fecha y lugar de nacimiento - Ultimo domicilio - Campo

Todos los demás combatientes rojos de la guerra de España extranjeros - especialmente los nacionales de Estados de América del norte y del sur - han de ser interrogados tras su detención y el acta de su interrogatorio enviada en doble ejemplar al Departamento IV A 2 del RSHA. El traslado a un Campo de Concentración dependerá de cada caso de la decisión de la RSHA-IV.

Por Delegación: gez. Müller

[sello: (Reichsführer) SS und Chef der D(eutschen Polizei)]

---
Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD

B.Nr. 5740/38 - IV A 2 -

[lista de destinatarios]


Berlin, den 25. September 1940


Bettrift: Behandlung reichsdeutscher und ausländischer ehemaliger Rotspanienkämpfer.

Bezug: Ohne.

a) Reichsdeutsche und ausgebürgerte ehemalige Rospanienkämpfer

Rotspanienkämpfer, sowie Angehörige des Protektorats und des Generalgouvenements, die durch die Wehrmacht gefangen genommen werden, sind entweder direkt oder durch die nächstgelegene Staatspolizei(leit)stelle and der Westgrenze derjenigen Staatspolizei(leit)stelle zu überstellen, die für ihren letzten inländischen Wohnsitz zuständig ist oder von welcher sie im Deutschten Fahndungsbuch zur Festnamme ausgeschrieben wurden.

Grundsätzlich sind alle ehemaligen Rostspanienkämpfer, die von der Wehrmacht gefangen genommen wurden oder durch die Einsatzkommandos fesgenommen werden, im Einvernehmen mit dem zuständigen Referat IV C 2 mindstens für die Dauer des Krieges in Schutzhaft zu nehmen, soweit nicht Gerichtsverfahren gegen sie anhängig sind. Im letzteren Falle ist die Rücksistierung zu beantragen und über die Inschutzhafnahme nach Abschluss des Verfährens oder nach Strafverbüssung zu entscheiden.

Singemäss ist auch mit reichsdeutschen ehemaligen Rostspanienkämpfern sowie Angehörigen des Protektorats und des Generalgouvernements zu verfahren, die aus eigenem Entschluss 8besonders aus den Feindstaaten) heimkehren. Sie sind an der Grenze oder sonst beim Betreten festzunehmen.

Von den Zuständigen Staatspolizei(leit)stellen bezw. den Kommandeuren der Sicherheitspolizei im Generalgouvernement sind die ehemaligen Rotspanienkämpfer eingehend zu vernehmen und Vernehmungsabschriften in doppelter Ausfertigung, Lichtbild, Personalbericht sowie Bericht über das Veranlasste and das Referat IV A 2 des Reichssicherheitshauptamtes ainzusenden.


b) Ehemalige Rotspanienkämpfer ausländischer Nationalität - auch spanische Staatsangehörige - die in den Feindstaaten (besonders im besetzten Frankreich) interniert oder aktiv gegen Deutschland eingesetzt waren und in deutsche Gefangenschaft gerieten werden auf Befehl des Führers aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und der Geheimen Staatspolizei überstellt.

Der Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei hat angeordnet, dass diese Gefangenen ebenfalls in Schutzhaft zu nehmen sind. Die Entlassenen sind daher auf Ersuchen der zuständigen Wehrmachtsdienststellen von den Staatspolizei(leit)stellen zu übernehmen und im Einvernehmen mit dem Referat IV C 2 des Reichssicherheitshauptamtes in das von diesem zu bestimmende Konzentrationslager zu überstellen.

Ausländische Rotspanienkämpfer, die in den besetzten Gebieten der Feindstaaten betroffen oder festgestellt werden, sind durch die Einsatzkommandos festzunehmen, wenn sie

a) mit der Waffe gegen die Franco-Truppen gekämpft haben,
b) nicht über 55 Jahre alt sind und
c) die ärtzliche Untersuchung ihre Lager- und Haftfähigkeit ergeben hat.

Soweit es sich bei den ausländischen Rotspanienkämpfern um

__spanische Staatsangehörige__

handelt, erfolgt ihre direkte überführung in ein KZ-Lager im Reich nach Übersendung von listenmässigen Aufstellungen in doppelter Ausfertigung an das Referat IV A 2 des RSHA, die nächstehende Angaben enthalten müssen:

Lfd. Nr. -- Name -- Vorname -- Gerburtstag u. Ort -- Letzter Heimatwohnort - Lager


Alle übrigen ausländischen Rotspanienkämpfer - insbesondere Angehörige nord- und südamerikanischer Staaten - sind nach ihre Festnahme zu vernehmen und die Vernehmungsniederschrift in doppelter Ausfertigung dem Ref. IV A 2 des RSHA einzusenden. Ihre Einweisung in ein KZ-Lager ist in jedem Falle abhängig von der Entscheidung des Reichssicherheitshauptamtes -IV.

In Vertretung:
gez. Müller

[sello: (Reichsführer) SS und Chef der D(eutschen Polizei)]